MASTERhora

Ein Interview mit Frau Dr. Kickinger und Herrn Berrang

Eine echte MASTERhora-Erfolgsgeschichte

Eine echte MASTERhora-Erfolgsgeschichte

Die Plattform MASTERhora hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen und die Kompetenz von Senior Experts 50plus, dazu gehören auch erfahrene Ruheständler, für den Arbeitsmarkt weiter verfügbar und stark zu halten. Neben der erfolgreichen Vermittlung von Experten ist das Thema Weiterbildung eine der tragenden Säulen von MASTERhora.  

Frau Dr. Kickinger, die Gründerin der Directors Academy, schildert im Interview ihren Weg zur Institution für Aus- und Weiterbildung von Aufsichtsräten in Deutschland. Die Directors Academy ist die erste und einzige Plattform mit einem Angebot in diesem Segment und das sehr erfolgreich.  

Für die Suche nach einem kaufmännischen Leiter beauftragte Frau Dr. Kickinger MASTERhora - und das mit Erfolg. Nach kurzer Zeit fanden wir den berühmten „Deckel“ zum „Topf“ in Herrn Berrang. Dieser hat uns auch verraten, wie er von uns erfuhr und mit welchen Herausforderungen er im Alltag bei der Directors Academy rechnet.

Interview mit Frau Dr. Kickinger

Masterhora:
Geben Sie uns doch bitte einen kurzen Einblick. Was macht die Directors Academy und wie kamen Sie auf die Idee, die Directors Academy zu gründen?

Frau Dr. Kickinger:
Directors Academy ist die erste - und einzige-  Online-Weiterbildung für Aufsichts- und Verwaltungsräte in Deutschland, stark Video -basiert. Eigentlich ist sie eine logische Weiterentwicklung meiner bisherigen Tätigkeit: aufgrund einer intensiven Aufsichtsratserfahrung habe ich mich mit der authentischen Aufsichtsratsinformation zu beschäftigen begonnen (als ich damit vor neun Jahren begann gab es eigentlich überhaupt nichts). Ich habe in Österreich eine Plattform für Aufsichtsratsinformation und Service gegründet diese dann verkauft und mich ganz nach Deutschland begeben, wo ich Directors Channel, den online TV-Sender für Aufsichtsräte gegründet habe. Er hat sich im Markt bestens bewährt, die logische Weiterentwicklung ist nun die strukturierte Weiterbildung für Aufsichtsräte mit und ohne Erfahrung. Die Resonanz ist gewaltig!

MASTERhora:
Die Start-up Szene gilt als jung, wild, hip. Sie schauen bereits auf eine beachtliche Karriere zurück. Statt Ihren Ruhestand zu planen, gehen Sie neue Wege als Gründerin. Was sind Ihre Antreiber, Ihre Motivationen dafür?

Frau Dr. Kickinger:
Sie haben recht, wir sind vom Alter her wohl kein typisches Start-up: Meine beiden Investoren sind jeweils ein Jahr jünger und ein Jahr älter als ich, wir sind also so etwas wie ein Rentner-Startup! Warum ich das in meinem Alter mache? Ich lebe mein Leben ja nicht in Alterskategorien - mit 65 ist Schluß oder so - sondern blicke freudvoll und neugierig nach vorne. So hat sich die Frage des Alters gar nicht gestellt.

MASTERhora:
Für die Position des kaufmännischen Leiters wünschten Sie sich einen Mitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung, gerne auch einen Ruheständler. Warum?

Frau Dr. Kickinger:
Ich habe ganz bewusst nach einem Altersgenossen bzw. einer Altersgenossin gesucht, weil unsere Zielgruppe Aufsichtsräte ja auch schon sehr viel mit Erfahrung zu tun hat. Ich suchte einen Geschäftspartner mit Erfahrung, Gelassenheit und Humor, den weder zeitliche noch finanzielle Nöte plagen.

MASTERhora:
Sie beauftragten uns, MASTERhora, damit, diese Position zu besetzen. Wie waren Ihre Erwartungen im Vorfeld an uns? 

Frau Dr. Kickinger:
Meine beiden Investoren und ich haben das Idealbild eines kaufmännischen Leiters entwickelt und da war es schnell klar, dass nur MASTERhora in dieser Zielgruppe über die nötige Expertise verfügt.

MASTERhora:
Konnten wir Ihre Erwartungen erfüllen?

Frau Dr. Kickinger:
Ja, und das auch sehr rasch: bereits der erste Vorschlag war der Richtige!


Interview mit Herrn Berrang:

MASTERhora:
Wie haben Sie von dem Netzwerk MASTERhora erfahren?

Herr Berrang:
Da muss ich erst mal nachschauen.... Im VAA-Magazin von 06/2016 war ein Artikel mit der Überschrift: MASTERhora: Verstärkte Nachfrage nach Experten über 50, die Gründerin Marion Kopmann hatte ein Interview gegeben. Daraufhin habe ich mich am 17.6.16 bei Masterhora registriert und mein Profil hinterlegt.

MASTERhora:
Warum haben Sie sich angemeldet? Was waren Ihre Erwartungen?

Herr Berrang:
Die gezielte Ansprache älterer Experten sieht man nicht oft. Neben anderen Plattformen und Netzwerken, die ich nutze, war das einfach ein weiterer Kanal, um meine freiberufliche Beratungstätigkeit auszubauen.

MASTERhora:
Sie haben bereits eine beachtliche Karriere in einem weltweit agierenden Konzern hinter sich. Dennoch stehen Sie dem Arbeitsmarkt mit Ihrem Knowhow weiterhin zur Verfügung. Was sind Ihre Antreiber, Ihre Motivation dafür?

Herr Berrang:
Vielfältig. Ich möchte in einem definierten Umfang meine Erfahrungen nutzen, um Klienten zu unterstützen. Dabei geht es mir darum, Aufgaben und Projekte zu übernehmen, die mir Spaß machen und mich geistig beweglich halten. Und das, ohne die manchmal überbordende Meeting-(Un)kultur von Großunternehmen. Natürlich sollte da auch ein finanzieller Anreiz dabei sein.  

MASTERhora:
Eine Position als Kaufmännischer Leiter eines Start-ups, mit welchen Herausforderungen rechnen Sie?

Herr Berrang:
Vielfältige! Start-ups haben mit ganz anderen Themen zu kämpfen als etablierte Unternehmen. Die Organisation ist meist erst in Ansätzen ausgeprägt, die Besitzer und Mitarbeiter müssen eine Vielzahl von Aufgaben lösen, ohne für alles bereits Experten zu haben. Und die Liquidität – besser der Mangel an liquiden Mitteln – erfordert den ständigen Einsatz aller. Einfach spannend.


Vielen Dank!